Für eine sozialistische Bewegung gegen Krieg!


Die International Youth and Students for Social Equality vereinen Studierende und Jugendliche im Kampf gegen Krieg, Nationalismus und soziale Ungleichheit.

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Eine sozialistische Perspektive
gegen die rechte Gefahr

 

Die große Mehrheit der Bevölkerung ist über die Neonazi-Ausschreitungen in Chemnitz zutiefst schockiert. Sie lehnt die AfD ebenso ab wie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Doch moralische Empörung reicht nicht aus, um den braunen Mob aufzuhalten. Um ihm wirkungsvoll entgegenzutreten, muss man die politischen Ursachen verstehen. Anders als in den 1930er Jahren sind die Nazis heute keine Massenbewegung, sondern eine verhasste Minderheit. Doch das macht sie nicht weniger gefährlich. Der Grund dafür ist, dass sie auf die Unterstützung des Staatsapparats und der Regierung zählen können.

Berlin

25.09.2018, 18:00 Uhr

Stuttgart

26.09.2018, 18:00 Uhr

Bochum

27.09.2018, 19:00 Uhr

 

Auf Geheiß der AfD verklagt Sabine Kunst (SPD), die Präsidentin der Berliner Humboldt-Uni, den RefRat (Asta) und attackiert die Verfasste Studierendenschaft. Sie will Namenslisten linker Studierender an Neonazis aushändigen und deckt eine rechtsextreme Verschwörung an der HU, in deren Zentrum Professor Jörg Baberowski steht.

Wir verurteilen den Angriff der Unileitung und ihre Komplizenschaft mit der AfD aufs Schärfste! Verteidigt den RefRat! Keine Listen an Neonazis!

»Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern.«

Am 5. Mai fand die internationale Online-Maikundgebung statt. Die Redner betonten die Kontinuität zwischen dem Leben und den Ideen von Karl Marx und dem Aufbau der Vierten Internationale, die heute vom Internationalen Komitee als Weltpartei der Sozialistischen Revolution geführt wird.

Unsere Grundsätze

Als Jugend- und Studentenorganisation der Sozialistischen Gleichheitspartei (SGP) und des Internationalen Komitees der Vierten Internationale (IKVI) stützen wir uns auf das gesamte politische Erbe der marxistischen Bewegung. Unsere Tradition reicht von den Anfängen des Marxismus in den 1840er Jahren über die Russische Revolution von 1917 bis hin zum unerbittlichen Kampf Leo Trotzkis gegen die bürokratische Degeneration der Sowjetunion unter Stalin. Die IYSSE haben Sektionen auf der ganzen Welt. Lest mehr in unserer Grundsatzerklärung!

Lest die World Socialist Web Site

Verteidigt den RefRat! Stoppt die rechtsextreme Verschwörung an der Berliner Humboldt-Universität!

Die IYSSE und die SGP verurteilen die Angriffe von HU-Präsidentin Sabine Kunst (SPD) auf den RefRat (AStA) der Berliner Humboldt-Universität und ihre Komplizenschaft mit der rechtsextremen AfD.

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Trump will Wirtschaftskrieg gegen Iran verschärfen

Die amerikanischen Sanktionen sind nicht nur offen rechtswidrig und rücksichtslos,
sondern kommen völkerrechtlich einer Kriegshandlung gleich.

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Die Arbeitswelt in Amerika: ein Schlachthof

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Das Auftrumpfen der Neonazis und die Verantwortung der Historiker

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Große Koalition hält an Maaßen fest

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29 Tote bei Anschlag auf Militärparade im Iran

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Frankreich: Mélenchons Berater begrüßt Wagenknechts Sammlungsbewegung „Aufstehen“

Djordje Kuzmanovic, Berater von Jean-Luc Mélechon, hat die fremdenfeindliche Linie von „Aufstehen“ gelobt und nahegelegt, dass auch das „Unbeugsame Frankreich“ mit einer solchen Strategie Stimmen gewinnen könnte.

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Die CIA-Demokraten und die US-Zwischenwahlen

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Veranstaltungen

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Die große Mehrheit der Bevölkerung ist über die Neonazi-Ausschreitungen in Chemnitz zutiefst schockiert. Sie lehnt die AfD ebenso ab wie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Doch moralische Empörung reicht nicht aus, um den braunen Mob aufzuhalten. Um ihm wirkungsvoll entgegenzutreten, muss man die politischen Ursachen verstehen. Anders als in den 1930er Jahren sind die Nazis heute keine Massenbewegung, sondern eine verhasste Minderheit. Doch das macht sie nicht weniger gefährlich. Der Grund dafür ist, dass sie auf die Unterstützung des Staatsapparats und der Regierung zählen können.

Unter Bedingungen der tiefen Krise des Kapitalismus, weltweiter Kriege und wachsender Konflikte zwischen den Großmächten wird die extreme Rechte von der herrschenden Klasse gezielt aufgebaut, um ihre Politik des Militarismus, der inneren Aufrüstung und des Sozialkahlschlags durchzusetzen. Der Kampf gegen Rechts erfordert deshalb ein sozialistisches Programm.

Mach mit bei der IYSSE!

Lies die Grundsatzerklärung der IYSSE und trage Deine Kontaktdaten ein, um bei den International Youth and Students for Social Equality mitzumachen und zu Treffen und Veranstaltungen eingeladen zu werden.

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