Veranstaltungen

Der Protest der »Gelbwesten« in Frankreich und der Kampf gegen soziale Ungleichheit in Europa


Veranstaltung mit Live-Schaltung zu einer Versammlung in Paris

 

Die Bewegung der »Gelben Westen« in Frankreich begann als Protest gegen die Erhöhung der Benzinpreise. In kurzer Zeit hat sie sich zu einer Massenbewegung gegen den »Präsidenten der Reichen«, Emmanuel Macron, und den Kapitalismus entwickelt. Unzählige Arbeiter, Studierende und Schüler haben sich angeschlossen. Während sie Ende des Monats nicht mehr über die Runden kommen, bereichert sich eine kleine Elite hemmungslos.

Die Ereignisse in Frankreich werfen grundlegende internationale Fragen auf. Wie kann der Kampf gegen Kapitalismus, Polizeistaat und Krieg erfolgreich geführt und die Gesellschaft im Interesse der großen Mehrheit reorganisiert werden? In einer Live-Schaltung mit einer Versammlung der Parti de l’égalité socialiste in Paris diskutieren wir den Aufbau von Aktionskomitees, die Forderung nach einem europäischen Generalstreik und ein internationales sozialistisches Programm.

Berlin

16. Dezember 2018, 15:00 Uhr
Centre Français
Müllerstraße 74
13349 Berlin
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Wahl zum Studierendenparlament
der Berliner Humboldt-Uni, 23./24. Januar 2019

Wir treten zu den StuPa-Wahlen an der HU an, um eine sozialistische Bewegung gegen Militarismus und Krieg, soziale Ungleichheit und den Aufstieg der extremen Rechten aufzubauen. Wir wollen verhindern, dass die Universitäten wie vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg wieder in staatlich gelenkte Kaderschmieden für rechte und militaristische Ideologie verwandelt werden. Wir werden im Rahmen der Wahl zu Veranstaltungen einladen, Infotische machen und am Campus für eine sozialistische Perspektive kämpfen.

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Warum sind sie wieder da? – Buchvorstellung in Berlin

Der Aufstieg der AfD und das immer dreistere Auftreten der Neonazis empören Millionen Menschen. Doch warum sind die Faschisten sieben Jahrzehnte nach dem Fall des Dritten Reiches wieder da? Ohne die scharfen Veränderungen in Politik, Staatsapparat und Geistesleben zu untersuchen, kann man das nicht verstehen. Mit der Zuspitzung internationaler Konflikte und der Verschärfung sozialer Spannungen kehren die deutschen Eliten zur Großmachtpolitik und zu den diktatorischen Herrschaftsformen der Vergangenheit zurück. Die Große Koalition rüstet systematisch auf und setzt die Flüchtlingspolitik der AfD in die Tat um.

An den Universitäten werden die Verbrechen der Nazis verharmlost. Rechtsextreme Professoren, wie Jörg Baberowski von der Berliner Humboldt-Universität, werden vehement gegen studentische Kritiker verteidigt. In diesem Klima wächst die AfD, die in der Polizei, im Militär und im Geheimdienst zahlreiche Unterstützer hat. Das Buch »Warum sind sie wieder da?«, das wir in Bochum und Berlin vorstellen wollen, geht diesen Fragen sorgfältig nach.

Der Autor Christoph Vandreier ist als stellvertretender Vorsitzender der Sozialistischen Gleichheitspartei aktiv am Kampf gegen die rechte Offensive beteiligt. Er erklärt, weshalb der Kampf gegen rechts eine sozialistische Perspektive erfordert.

11. Dezember 2018, 18:30 Uhr
Humboldt-Universität Berlin
Hauptgebäude (Hörsaal 2097)
Unter den Linden 6, 10117 Berlin
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Wahl zum Studierendenparlament
der Ruhr-Uni Bochum, 3.–7. Dezember 2018

Wir treten zu den StuPa-Wahlen an der RUB an, um eine sozialistische Bewegung gegen Militarismus und Krieg, soziale Ungleichheit und den Aufstieg der extremen Rechten aufzubauen. Wir wollen verhindern, dass die Universitäten wie vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg wieder in staatlich gelenkte Kaderschmieden für rechte und militaristische Ideologie verwandelt werden.

 

Die Lehren von 1933 und der Kampf gegen Faschismus heute

 

Mit der Rückkehr der herrschenden Klasse zu einer aggressiven Großmachtpolitik kommt in Deutschland der ganze Schmutz wieder hoch, der lange als überwunden galt: Rassismus, völkischer Nationalismus und extremer Militarismus. Schon in den 1930er Jahren wurde die NSDAP aufgebaut, um die organisierte Arbeiterschaft zu zerschlagen und Deutschland nach den Gräueln des Ersten Weltkriegs wieder in den Krieg zu führen.

Was sind die sozialen und politischen Grundlagen des Faschismus? Was sind die Parallelen und Unterschiede zu den 1930er Jahren? Wie war es möglich, dass Hitler und die Nazis trotz einer mächtigen Arbeiterbewegung an die Macht kommen konnten? Auf der Veranstaltung wollen wir mit einem Redakteur World Socialist Web Site über diese wichtigen Fragen sprechen und gestützt auf Leo Trotzkis Schriften über Deutschland diskutieren, weshalb der Kampf gegen Krieg und Faschismus auch heute eine sozialistische Perspektive erfordert.

 

4. Dezember 2018, 18:00 Uhr
Ruhr-Universität Bochum
Hörsaal HGB 20 (G-Reihe)
Universitätsstraße 150
44801 Bochum
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Warum sind sie wieder da?

 

Um gegen die extreme Rechte zu kämpfen, muss man verstehen, wie und warum sie zurückkehrt. Deshalb haben wir den Autor des Buches »Warum sind sie wieder da?« eingeladen, um im Rahmen unseres Wahlkampfs zu diesen Fragen zu sprechen.

Christoph Vandreier weist nach, wie die AfD in den letzten Jahren systematisch aufgebaut wurde, um die Politik von Militarismus und Sozialabbau durchzusetzen. Dabei geht er auf die Rolle der Bundestagsparteien, der Medien und des Verfassungsschutzes ein und untersucht insbesondere, wie rechtsradikale Positionen an den Universitäten wieder salonfähig gemacht wurden. Vandreier war als langjähriger Sprecher der IYSSE und stellvertretender Vorsitzender der Sozialistischen Gleichheitspartei (SGP) intensiv am Kampf gegen diese rechte Offensive beteiligt.

 

27. November 2018, 18:00 Uhr
Ruhr-Universität Bochum
Hörsaal HGB 20 (G-Reihe)
Universitätsstraße 150
44801 Bochum
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1938 gründete Leo Trotzki die Vierte Internationale, um die Perspektive des internationalen Sozialismus gegen den Stalinismus zu verteidigen. Achtzig Jahre danach ist dies von brennender Aktualität. Der Kapitalismus befindet sich weltweit in einer tiefen Krise. Krieg, Faschismus und wachsende soziale Ungleichheit bedrohen wieder die Menschheit. Zwischen den Großmächten wächst die Gefahr eines Atomkriegs. In Deutschland gibt mit der AfD eine rechtsextreme Partei den Ton an und Neonazis treten immer dreister auf.

David North und Vertreter der Sozialistischen Gleichheitspartei erklären, weshalb der Kampf gegen Krieg und Faschismus eine sozialistische Perspektive erfordert. Sie sprechen über die Geschichte der Vierten Internationale und die enormen Lehren, die diese für heute beinhaltet. North spielt seit 45 Jahren eine führende Rolle in der trotzkistischen Bewegung, ist Vorsitzender der Socialist Equality Party (USA) und leitet die Redaktion der World Socialist Web Site.

Berlin

3. November 2018, 16:00 Uhr
Rathaus Schöneberg
Louise-Schroeder-Saal
(Raum 195)
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin
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Die Leitung der Humboldt-Uni unter Präsidentin Sabine Kunst verklagt auf Geheiß der AfD den RefRat (AStA), um die Veröffentlichung sämtlicher Namen seiner Mitglieder zu erzwingen. Wofür die AfD solche Listen braucht, ist bekannt: Sie will linke und aktive Studierende einschüchtern und bedrohen.

Das dürfen wir nicht zulassen! Der Vorstoß der Rechten an der HU ist ein gefährlicher Präzedenzfall und richtet sich gegen alle Studierende. Nachdem sich die Präsidentin wiederholt hinter rechtsradikale Professoren gestellt hat, geht sie jetzt zusammen mit der AfD gegen diejenigen vor, die das kritisiert haben. Das ist Teil einer politischen Entwicklung, die in den Neonazi-Ausschreitungen in Chemnitz einen vorläufigen Höhepunkt fand.

Wir rufen euch alle auf, am Mittwoch, den 31. Oktober 2018, zur studentischen Vollversammlung an der HU zu kommen!

13. Oktober 2018 um 17:00 Uhr
Saalbau Bockenheim
Schwälmerstraße 28
60486 Frankfurt am Main
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Buchvorstellung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse

 

Christoph Vandreier: „Warum sind sie wieder da? Geschichtsfälschung, politische Verschwörung und die Wiederkehr des Faschismus in Deutschland“ (Mehring Verlag 2018).

Der Aufstieg der AfD, die Neonazi-Ausschreitungen in Chemnitz und ihre Verteidigung durch Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen empören Millionen Menschen. Doch warum sind die Faschisten sieben Jahrzehnte nach dem Fall des Dritten Reiches wieder da? Ohne die scharfen Veränderungen in Politik, Staatsapparat und Geistesleben zu untersuchen, kann man das nicht verstehen.

Mit der Zuspitzung internationaler Konflikte und der Verschärfung sozialer Spannungen kehrt die herrschende Klasse Deutschlands zur Großmachtpolitik und zu den diktatorischen Herrschaftsformen der Vergangenheit zurück. Die Große Koalition rüstet systematisch auf und setzt die Flüchtlingspolitik der AfD in die Tat um. An den Universitäten werden die Verbrechen der Nazis verharmlost. Rechtsextreme Professoren, wie Jörg Baberowski von der Berliner Humboldt-Universität, werden vehement gegen studentische Kritiker verteidigt. In diesem Klima wächst die AfD, die in der Polizei, im Militär und im Geheimdienst zahlreiche Unterstützer hat. Maaßen war nur die Spitze des Eisbergs.

Das Buch »Warum sind sie wieder da?« geht diesen Fragen sorgfältig nach. Der Autor Christoph Vandreier, der es im Rahmen der Frankfurter Buchmesse vorstellt, war als Sprecher der trotzkistischen Jugendorganisation IYSSE intensiv am Kampf gegen die rechte Offensive beteiligt. Er erklärt, weshalb der Kampf gegen rechts eine sozialistische Perspektive erfordert.

Die große Mehrheit der Bevölkerung ist über die Neonazi-Ausschreitungen in Chemnitz zutiefst schockiert. Sie lehnt die AfD ebenso ab wie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Doch moralische Empörung reicht nicht aus, um den braunen Mob aufzuhalten. Um ihm wirkungsvoll entgegenzutreten, muss man die politischen Ursachen verstehen. Anders als in den 1930er Jahren sind die Nazis heute keine Massenbewegung, sondern eine verhasste Minderheit. Doch das macht sie nicht weniger gefährlich. Der Grund dafür ist, dass sie auf die Unterstützung des Staatsapparats und der Regierung zählen können.

Unter Bedingungen der tiefen Krise des Kapitalismus, weltweiter Kriege und wachsender Konflikte zwischen den Großmächten wird die extreme Rechte von der herrschenden Klasse gezielt aufgebaut, um ihre Politik des Militarismus, der inneren Aufrüstung und des Sozialkahlschlags durchzusetzen. Der Kampf gegen Rechts erfordert deshalb ein sozialistisches Programm.

 

  • Stoppt die Verschwörung von Großer Koalition, Staatsapparat und Rechtsextremen!
  • Nie wieder Krieg! Keine Rückkehr Deutschlands zu einer aggressiven Großmachtpolitik!
  • Auflösung des Verfassungsschutzes und sofortige Einstellung der Beobachtung der SGP und anderer linker Organisationen!
  • Verteidigt das Recht auf Asyl! Nein zu staatlicher Aufrüstung und Überwachung!
  • Schluss mit Armut und Ausbeutung – für soziale Gleichheit!
    Die großen Vermögen, Banken und Konzerne müssen enteignet und unter demokratische Kontrolle gestellt werden.

Berlin

25.09.2018, 18:00 Uhr
Centre Français
Müllerstraße 74
13349 Berlin
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Stuttgart

26.09.2018, 18:00 Uhr
Altes Feuerwehrhaus Süd
Möhringer Straße 56
70199 Stuttgart
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Bochum

27.09.2018, 19:00 Uhr
atelier automatique
Rottstraße 14
44793 Bochum
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Stoppt den weltweiten Terror gegen Flüchtlinge

 

Das brutale Vorgehen der EU und ihrer nationalen Regierungen gegen Flüchtlinge erinnert an die dunkelsten Zeiten der deutschen und europäischen Geschichte. Die Maßnahmen, die diskutiert und vorbereitet werden, reichen von der kompletten Abriegelung der Grenzen, über die Errichtung regelrechter Konzentrationslager in Nordafrika und Europa, bis hin zur Zählung der Sinti und Roma in Italien und der Deportation Hunderttausender zurück in die Kriegsgebiete des Nahen und Mittleren Ostens. Die Große Koalition in Deutschland übernimmt die rechtsextreme Flüchtlingspolitik der AfD. Auch in den USA geht die Trump-Regierung rücksichtslos gegen Migranten vor.

Der Terror gegen Flüchtlinge ist ein globales Phänomen und richtetet sich gegen die Arbeiterklasse insgesamt. Unter Bedingungen der tiefsten Krise des Kapitalismus seit den 1930er Jahren und wachsender Konflikte zwischen den Großmächten verschärft die herrschende Klasse weltweit die Flüchtlingspolitik, um ihre Politik des Militarismus, der inneren Aufrüstung und des Sozialabbaus gegen die wachsende Opposition in der Bevölkerung durchzusetzen.

Wir fordern:

Abzug der europäischen und US-Truppen aus dem Nahen Osten und Nordafrika!

Auflösung der „Hotspots“ und Haftlager weltweit!

Abschaffung der EU-Grenzpolizei Frontex!

Anerkennung aller Flüchtlinge und nicht gemeldeten Einwanderer in Europa!

Stoppt die Kriminalisierung der Seenotretter und Helfer!

Christoph Vandreier, Redaktionsmitglied der World Socialist Web Site und stellvertretender Vorsitzender der SGP, spricht im Juli 2018 auf einer Veranstaltung der IYSSE an der Berliner Humboldt-Universität.

 

»Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern.«

200 Jahre Karl Marx – Die Aktualität des Marxismus

200 Jahre nach seiner Geburt sind Karl Marx‘ Ideen von größter Aktualität. Der Kapitalismus führt auf der ganzen Welt erneut zu Massenelend, Krieg und Diktatur. Marx hat in seinem monumentalen Werk nachgewiesen, dass diese Entwicklung unvermeidlich ist, wenn der Kapitalismus nicht gestürzt und durch eine rational und demokratisch geplante Wirtschaftsordnung ersetzt wird.

Auf der Veranstaltung wollen wir über die philosophischen und politischen Grundzüge des wissenschaftlichen Sozialismus von Marx und Engels und ihre praktische Umsetzung durch Lenin und Trotzki in der Oktoberrevolution diskutieren. Als Jugend- und Studierendenorganisation der Vierten Internationale stützen wir uns auf dieses Erbe und kämpfen für die Wiederbelebung des Marxismus auch an den Universitäten.

Bochum – 9. Mai 2018

18:00 Uhr
Ruhr-Uni Bochum
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
Hörsaal HGB 20
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München – 30. Mai 2018

18:00 Uhr
Hochschule München
Roter Würfel (Raum R 0.055)
Lothstraße 64
80335 München
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Bonn – 6. Juni 2018

18:00 Uhr
Universität Bonn
Hörsaal XVII

Regina-Pacis-Weg
5
53113 Bonn
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Leipzig – 14. Juni 2018

18:00 Uhr
Moritzbastei
Universitätsstraße 9
04109 Leipzig
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Frankfurt – 21. Juni 2018

18:30 Uhr
Haus der Jugend (Jugendherberge)
Terrassensaal
Deutschherrnufer 12
60594 Frankfurt am Main
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Karlsruhe – 27. Juni 2018

18:30 Uhr
Karlsruher Institut für Technologie
Gebäude 50.41 (Raum 045/046)
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
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Dresden – 12. Juli 2018

18:30 Uhr
Technische Universität Dresden
Hörsaalzentrum
Raum HSZ/301/U
Bergstraße 64
01069 Dresden
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